MENÜ

MINT ENTDECKEN

Das Förderkonzept M³

Die Abkürzung steht für Mauritz-Mint-Mentor. Hierbei handelt es sich um ein Förderprogramm, das sich in  besonderer  Weise der individuellen Förderung  von  Schülerinnen und Schülern mit einer speziellen Begabung in den Mint-Fächern zuwendet. Entwickelt wurde es in einer Fachbereichskonferenz der NaWi-Fächer.
Mit Aufnahme an unserer Schule betreten alle Schüler im übertragenen Sinn den sogenannten MINT-Pfad. Dabei handelt es sich   um eine Übersicht, die das spezielle MINT-Angebot unserer Schule in einer zeitgeordneten Darstellung beinhaltet.
An vielen Stellen hat ein Schüler die Wahl zwischen Fächern, AGs usw. Was soll er tun?

Hier setzt unser Konzept ein:

Wir versuchen, die Schülerinnen und Schüler bereits in der Orientierungsstufe, also Klasse 5 und 6 auf ihre besondere Interessensausprägung hinsichtlich naturwissenschaftlicher Fragestellungen zu erkennen (Perspektive: Konzeption eines Diagnoseverfahrens.
Infrage kommende Schülerinnen und Schüler werden zunächst von ihren Fachlehrern und AG-Betreuern beraten.
Wenn die Schüler und Schülerinnen dann mit dem ‚normalen‘ Angebot noch nicht ausgelastet sind, werden sie je nach Interessenlage an Lehrer der Forschungs-AGs (SchüEx, JuFo, Bio-Logisch usw.) verwiesen.
Nach unserer langjährigen Erfahrung bleibt ein solcher Schüler oft der zu Beginn ausgesuchten Lehrkraft im Verlaufe der kommenden Jahre treu – es bildet sich ein nachhaltiges Schüler-Mentor-Verhältnis heraus.

Was sind die Aufgaben eines Mentors? Diese werden definiert durch das

MINT-ABC

M otivieren    

IN spirieren

T   rainieren

 

 
Die im Kasten aufgelisteten Operatoren sind sicherlich recht allgemein – dies entspricht aber durchaus dem ebenfalls sehr breiten Feld der individuellen Förderung. Die Anordnung der drei Mentorenaufgaben ist nicht nur der üblichen zeitlichen Abfolge abgeschaut, sondern auch dem Grad der Einwirkung auf den Lernenden:  Die Motivation des Schülers ist – von den intrinsisch hochmotivierten Ausnahmen abgesehen – zumeist ein permanenter Auftrag des Mentors. Die Inspirations- und auch die Trainingsphasen sind dagegen eher punktuell notwendige Aktivitäten.